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WORTPONG.fm feat. Angwi Elizabeth Wayne

5. September 2018

Afrikaner machen Business. Und zwar so richtig. Angwi Elizabeth Wayne zeigt ihnen, wie das geht. Sie hat ein Buch über African Entrepreneurship geschrieben und weiß, wie die Antilope läuft. Die Kamerunische Supply Chain Managerin eines großen Unternehmens erklärt, wie die wachsende Bevölkerung die zahllosen Möglichkeiten des Kontinents nutzen kann, bevor die Chinesen alles aufkaufen. Dazu gibt es viel afrikanische Musik und wahrscheinlich noch einen Überraschungsgast von weit weg.

 

HEUTE

17 – 19 Uhr

FSK (93,0 MHz/101,4 Kabel)

http://www.fsk-hh.org (stream)

 

 

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WORTPONG.fm feat. West Side Glory & Mr. Chris

4. Juli 2018

34789953_10160542048545191_5170600957448290304_oFrom the east to the west to the north to the south and back again. Legendary Eric IQ Gray from Los Angeles, California is telling us all about his new label West Side Glory and why Hip Hop is a strong asset for a community.

In the second hour the wonderful Mr. Chris from London UK delivers an exclusive reggae mix that will bring tears of joy to your eyes! Scroll down for playlist!

(Show starts 15 min late today)

TODAY 4th of July

17:15 – 19:00 MESZ

http://www.fsk-hh.org

1. Love Of Rastafari – Clive Matthews – Judah 7”
2. Give Jah Praise – Sylvan White – Judah 7”
3. Come Now Africans – Sylvan White – Jah Love 7”
4. Fussing & Fighting – Linval Thompson – Med Tone 7”
5. Bearer Of Bad News – Robert Dallas – Med Tone 7”
6. Call On Jah – Samory I – Fruits Records 7”
7. Gi Dem – Ras Teo & I David – Lion Vibes 12”
8. Dancehall Nice Again – Maytones – W.O.W Productions 7”
9. Reggae Rockin’ – Jallanzo – Heavyweight Killers 12”
10. Politricks – Von D ft Don Cotti – Khaliphonic 12”
11. Purest Force – Nem – Mighty Oak 7”
12. Herbs Like These – J.Robinson feat. Darien Prophecy – Who Dem Sound 7”
13. High Grade – Origin One feat. K.O.G. – Nice Up! 7”
14. Pack Up Ya Dubs – Halcyonic & G Roots feat. Jman – Suspect Packages 12”
15. Dubplate Specialist – O.B.F & Charlie P – Taken from LP “Ghetto Cycle” – Dubquake Records
16. Rastafari – Alpha & Omega – Mania Dub 12”
17. Babylon Is Falling – O.B.F feat. Joseph Lalibela – O.B.F Records 12”
18. Rasta We Rasta – Danny Red – Test Press 7”
19. Anthem – Aba Ariginals feat. Patrixx Matics

 

Schmerzvoller Abend in Oles Flötenbude

6. Mai 2018
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Der gefährliche Design-Klotz

Kürzlich war ich dann trotz meiner leichten Klassik-Unverträglichkeit auch endlich mal in Oles Flötenbude, von den Hamburgern oder vielleicht doch eher vom Marketing Elphi genannt, muss ich jeden Tag von meiner Küche aus sehen, das kleinere Übel, bevor die Mörderbaustelle irgendwann ein komplett überflüssiges Motel One in unserer Hood ausspuckt, das schon jetzt alle hassen. Erst heute Nacht träumte ich, vor meiner Haustür würde ein Irish Pub aufmachen und wachte schweißgebadet auf, zum Glück ist derSprayerladen noch da! Karten offiziell ergattert über die dämliche Verlosung.

 

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Vorm Küchenfenster

Immerhin „Stargaze“ mit Songs des großartigen „Black Star“-Albums von David Bowie. Nun ja, der Gute kann selbst nicht dabei sein, aber für stolze 55 Tacken kamen doch irgendwie hochkulturelle Erwartungen auf. Am Tag zuvor eine freundliche Mail mit allen Infos zur Veranstaltung und zum Ort, von wegen wann da sein und so.

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Die Gurkentruppe voller Vorfreude (noch)

Alles brav absolviert, Tickets ausgedruckt, pünktlich da. Mit einer lustigen Gurkentruppe hingeschlendert und Spaß gehabt beim Umherwuseln und alles begucken und Aussicht und Ah und Oh und überhaupt. Der Design-Bunker hat allerdings so einige Tücken parat, wandelt man dort doch auf unwegsamem Gelände: Prompt brachte mich der Boden des elitären Bauwerks zu Fall – aufgeschlagenes Knie, Strumpf kaputt, Adrenalin Rush.

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Kollaterales Knie

Na ja, hart im Nehmen, wie wir sind, die Plätze im großen Saal eingenommen. Ausverkauft selbstredend, ganz schön anzusehen und so. Allerdings arg wenig Beinfreiheit an unseren Sitzen, dafür guter Blick auf die Bühne und von vorn. Immerhin.

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Ah und Oh Aussicht

Intermezzo: Die Stufen des Bauwerks haben schon zahlreiche Besucher zu Fall gebracht, weil die Planer sich gedacht haben, Scheiß auf die jahrhundertealten Schrittmaße, nach denen Treppen normalerweise so gebaut werden, wir machen das mal ganz anders, wenn die Leute stolpern wie die Fliegen, egal, Hauptsache sieht geil aus. Ach hätte ich doch den Krankenwagen gerufen, ich hätte Unsummen an Schmerzensgeld ergattern können oder eine lebenslange Klo-Flatrate oder so.

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Ah und Oh Aussicht 2

So, der Abend ging weiter: Musiker kamen auf die Bühne. Kurze Ansprache des Dirigenten Andre de Ridder, es geht los: Warzawa von ganz früher, damals mit Brian Eno. Gänsehaut. Bläser, Streicher, E- und Kontrabass und so weiter. Echt klasse und auch guter Sound, für meine Bassgeplätteten Ohren zumindest.

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Durch die Fenster

Dann „Black Star“ mit zwei Sängerinnen, Anna Calvi und Salt & Skin. Auch wirklich genial umgesetzt. Unglücklicherweise folgte dann eine Irritation der nächsten: Drei Sängerinnen (neben den bereits genannten noch StereolabSängerin Laeticia Sadier) boten abwechselnd Songs des großen Pop-Genies dar: eine war ok, die anderen beiden leider nur durchschnittlich, teils sogar mit leichtem Fremdschäm-Potenzial. Ashes to Ashes von Laeticia Sadier irgendwie schräg in der falschen Tonlage, dafür mit grandiosem Chor, weitere Songs exzellent musikalisch arrangiert, aber der Gesang unpassend und dem Anspruch der Musik so gar nicht gerecht werdend, kein Ausdruck, kein Charisma in Stimme und Auftritt, Anna Calvi spielte prima Gitarre, ihr Gesang war allerdings etwas tremolo-lastig und daher überladen.

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Musiker betreten Bühne

Kein Wunder also, dass mein Sitznachbar, immerhin als alter Bowie Fan extra aus Berlin angereist, sich irgendwann zu mir beugte und fragte, ob die auch was von Abba spielen oder vielleicht Obladioblada? So Top-40 Oldies mit Klassik Instrumentierung. Taten sie nicht.

Laut Info sollte das Ganze bis 21:55 Uhr gehen und der Dirigent hatte schon bei der Einführung darauf hingewiesen, die Zugaben habe man bereits in das Programm integriert. Als dann um fünf vor neun das Licht anging, war das Publikum zu Recht geschlossen irritiert. 55 Minuten. 1 Minute, 1 Euro! Na ja, dafür war man mal da und die Mucke war ganz ok bis auf das Gesinge.

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Ratlos verlässt das Publikum den Saal.

Kein Wunder also, dass mein Sitznachbar, immerhin als alter Bowie Fan extra aus Berlin angereist, sich irgendwann zu mir beugte und fragte, ob die auch was von Abba spielen oder vielleicht Obladioblada? So Top-40 Oldies mit Klassik Instrumentierung. Taten sie nicht.

Viele gehen ja zu irgendwelchem Kram, weil sie da unbedingt gewesen sein wollen und so überraschte die Geschichte eines anderen Begleiters kaum, der berichtete, wie sein Kumpel von auswärts kürzlich mit seiner Herzensdame bei einem zweistündigen Orgelkonzert gelandet sei. Ein Orgelkasten auf der Bühne, ein Orgeltyp davor, klimpert irgendwelchen Bach-Kram. Anstrengend statt unterhaltend, wenn man kein ausgewiesener Fan und oder Kenner des Genres ist. Plätze ganz oben, man sah den Klimperer von fern von hinten. Ein Drittel des Publikums sei dann auch nach der Pause gegangen. Die verbliebenen Zweidrittel schliefen.

 

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Endlich wieder nach Hause

 

Der Bowie Abend: Zum Einschlafen wars nicht, aber ein Hochgenuss auch nicht. Zu kurz, teuer, verletzt, irgendwie ärgerlich. Für Mittelmäßigkeit muss man da echt nicht hin.

Nachtrag: Mopo und Abendblatt glänzten dann auch großartig mit zwei komplett konträren Rezensionen des Abends: Während das Abendblatt nörgelte, das sei ja wohl Bowie zum Abgewöhnen gewesen, blödjubelte die Mopo was von einem orchestralen Denkmal für die Pop-Legende und salbaderte gar von Standing Ovations. Mutmaßung meinerseits und meiner Mitstreiter: Die Mopo-Uschi hat einfach nur die Pressemitteilung abgeschrieben. Zudem gab es unterschiedliche Angaben zur Dauer des Dargebotenen, ich versichere: Am ersten Abend war es keine Minute mehr als 55 und nicht mal die Hälfte davon war gut.

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Das Knie Tage später

Nachtrag 2: Das Knie schmerzt auch Tage später immer noch und schillert in sämtlichen Regenbogenfarben.

(habe auf Verlinkungen verzichtet. Wer mehr wissen will, muss einfach selber suchen oder schreibt mir: wortpong@web.de)

Fast alle Fotos sind von der wunderbaren Melanie Geiß (Dankeschön!)

 

WORTPONG.fm feat. SHORTLORD

2. Mai 2018

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The one and only real hustler from Hamburg pops into the studio today to let us have a glimpse of his newest album. „HustleHard“ is the title of SHORTLORD’s newest masterpiece and that’s what Shorty’s doing for years as an icon in the Hamburg Hip Hop Underground with his label Chosenfewrecords, his fashion label NAGA APAREL, his NAGA shows with artists from all over the world or his WOODLAND TV show on Tide TV. We are more than happy to welcome him again and support his hustling. Get ready peeps. He will play on

WORTPONG.fm

today 5 – 7 pm

http://www.fsk-hh.org

http://www.wortpong.de

 

galvao & schaefer: #1

13. April 2018

Die Herausbildung ultraspeziellen Spezialgeschmacks ist bekanntlich des Hipsters schärfste Waffe im Wettstreit um urbane Selbstbehauptung: Man trinkt keinen x-beliebigen Gin – sondern ein ausschließlich in Beirut erhältliches Wacholder-Destillat, welches alle zwölf Jahre zur Wintersonnenwende in einem guatemaltekischen Kloster abgefüllt wird. Man trägt keine schnöde italienische Markenjeans – sondern ein in Japan von irischen Hippies auf einem Original Strauss-Webstuhl aus dem Jahre 1880 geklöppeltes Unikat aus 21-unzigem Denim. Und man hört ganz sicher nicht irgendeinen Formatradio-Brei – sondern die weird-melancholischen Weisen der Hamburger Geheimtipp-Combo GALVAO & SCHAEFER.

In Bezug auf Letztere öffnet sich für den distinktionsbedachten Musik-Connaisseur an diesem Samstag ein ebenso kurzes wie magisches Zeitfenster: Dann nämlich stellen die notorisch öffentlichkeitsscheuen Soundbastler im Hamburger Gängeviertel ihre langerwartete erste Platte vor – und in den darauffolgenden Tagen und Wochen wird zwischen Tokyo und Seattle eine beiläufig in die Konversation eingeflochtene Frage genügen, um all die anderen Durchblicker vorrübergehend aussehen zu lassen wie eine Schippe Würmer: „Schon die ‚#1’ gehört?“

Bereits die Vorgeschichte zum Platten-Release liest sich wie der feuchte Traum eines Fanzine-Betreibers mit Mainstream-Phobie. 1986 gründen Martin Schaefer und Joachim Zweynert „Waterproof, Baby“: ein selbstbewusst Post Punk und Velvet Underground referenzierendes Gitarren-Pop-Duo von bis heute flirrender Faszination. Zehn Jahre lang produzieren die beiden in einem Bunker in Langenhorn (und unterhalb der Wahrnehmungsschwelle selbst ambitionierterer Indie-Perlentaucher) Musik für das nächste Jahrtausend. Buchstäblich – denn tatsächlich der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, wird dieser Schatz erst im Jahr 2016: Schaefer und Zweynert nennen sich inzwischen aus Gründen hanseatischen Understatements nach einer Klempnerei in Lemsahl-Mellingstedt eben GALVAO & SCHAEFER, scharen ein paar Gleichgesinnte um sich, arrangieren Songs, geben Konzerte, setzen Publikum nicht mehr stur mit künstlerischem Ausverkauf gleich – und produzieren schließlich besagte Platte. (Die Idee, das Ergebnis in einer Erstauflage von nur vier Exemplaren bei einem mongolischen Label mit eher rudimentären Vertriebsstrukturen zu launchen, um nicht am Ende doch noch kommerziell zu werden, scheitert letztendlich an Verständigungsschwierigkeiten mit dem dortigen Kulturministerium.)

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Phantome der Coolness in diffuser Barbeleuchtung: GALVAO & SCHAEFER

Und nun? G&S haben zweifellos alle Ingredienzien der typischen Nerd-Kultband: Drei schillernd-charismatische Frontleute in der glaubhaften Pose kommerzieller Totalverweigerung (Schaefer, Zweynert und Charlotte H.), einen begnadeten Multi-Instrumentalisten unter dezentem Genie-Verdacht (Yusuf B’Layachi), eine mythisch verehrte Produzenten-Legende (Hamburger Schule-Übervater Pascal Fuhlbrügge) und als gelegentliche Attraktion im sphärischen Backround: eine bevorzugt als dadaistische Waschmaschine auftretende, hochbegabte Zehnjährige (Ella).

Dennoch ertappt man sich dabei, der Platte heimlich wirklich alles zu wünschen – nur eben nicht den verdienten Erfolg und die darauf quasi zwangsläufig folgende Sinuskurve der verdammten Massendroge Fame: Subkulturelles Beben, Entdeckung durch den Mainstream, allgemeine G&S-Mania, Fernseh-Auftritte, Stadion-Touren als Coldplay-Vorband und schlussendlich: angeekeltes Sich-Abwenden der Fans der ersten Stunde: Geliebt von der Welt, gehasst von den Early Adoptern. Denn was bliebe einem noch von seiner mühsam zusammengepuzzelten Individualität, sollte ein schwebend-schöner Song wie „Mieser kleiner Tag“, ein krypto-romantisches Kleinod wie „Nada“ oder das rotzige „Es regnet“ irgendwann den Einkauf bei H&M untermalen?! Eben.

Konsequenterweise erfolgt diese Ankündigung deshalb auch nicht in der SPEX oder im Kulturteil der ZEIT – sondern hier: im über Jahre gezielt zum reichweitenschwächsten Medienblog des Landes ausgebauten Bescheidwisser-Refugium wortpong. Wer unsere systematisch installierten und konsequent gewarteten Zugangs-Filter umschifft und diesen Text tatsächlich gelesen hat, kann also sicher sein: Wir sind unter uns.

Und deshalb jetzt nochmal zum Auf-keinen-Fall-Weitersagen:

Galvao & Schaefer
Platten-Release-Party
14. April 2018, 20:00 Uhr
Druckerei im Gängeviertel (Valentinskamp 32)

Hingehen und durch bloßes Zuhören ein besserer Mensch werden!

Beziehungsweise: bleiben.

 

WORTPONG.fm feat. Constance Mattheus

7. Februar 2018

SCMphärische Klänge umwoben uns in unseren zarten Nymphen-Hemdchen, während wir bis zum Bauchnabel in einer Quelle chillen und uns gegenseitig Wasserlilien in die langen güldnen Kunst-Haare friemeln (Sven hätte sich allerdings ruhig mal rasieren können). Der passende Soundtrack dazu kommt von der einzigartigen Constance Mattheus, die mit ihrer Harfe ganz eigene Wege geht. Nämlich weg von ausschließlich romantischen Klassik-Geklimper hin zu großartiger Weltmusik, die die Harfe in ganz neuem Licht und Sound zeigt. Sie verrät uns, warum Harfen immer verstimmt sind und wie man mit so einem Ding um die Welt reist.

In der zweiten Stunde gibt es einen Mix vom wunderbaren Suro!

WORTPONG.fm

HEUTE, 7.2.18

17 – 19 Uhr

http://www.fsk-hh.org

WORTPONG.fm feat. Annette & Sven with DJ Frieder

6. Dezember 2017

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Hallo Schnurzelpurzels! Wart ihr auch alle fein artig? Wir hoffen nicht! Es ist Nikolausi und wir haben einen Sack voller kinky Shit für euch dabei. Heute haben Santa Sven und das gefallene Rauschgold-Engelchen Annette die Kekskrümel aus den vergangenen Jahren zusammengekratzt und den labberigen Glühwein hochprozentig mit Ethanol aufgepimpt, um euch die beste aller Nikolaus-Shows zu bescheren. Es gibt super Musik vom Nordpol bis zum Äquator und dann links sowie ausgesuchte Geschenktipps für die bucklige Verwandschaft von Oma Ling bis Onkel Ibrahim.
In der zweiten Stunde gibts dann richtig was auf die Ohren! Und zwar packt niemand Geringeres als unser aller Lieblings-DJ Frieder die musikalische Rute aus und haut einen exklusiven Wortpong-Mix raus! Ob Uebel & Gefaehrlich, Pal oder Frappant. Irgendwo hat Frieder immer seine flinken Finger an den Reglern, um die Masse zum Tanzen zu bringen. Also: Discokugel auf Highspeed-Mode, Nikolausi-Bärte und -Bikinis überwerfen und dann heißt es: move you sexy booties, santagirls and santaboys.

Heute

17 -19 Uhr

www.fsk-hh.org