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Heimelig-modernistisch: Die „The Günter Grasses“ lesen im Café Meinke

3. September 2009

Das schönste Café in Hamburg heißt wie seine Betreiberin: Meinke. Sein Interieur wurde aus alten Schrankwänden gefertigt, die nun, ihrer ursprünglichen Funktion entrissen, den Möbel-Kraft-Gestank hinter sich gelassen haben und eine retro-futuristische, heimelig-modernistische Kulisse zu feinsten Frühstücks- und Kaffeespezialitäten abgeben. In diesem schönen Café lesen morgen die „The Günter Grasses“, also ich, Andreas und Annette. Und zwar im Rahmen einer Kunstveranstaltung des gesamten Straßenzugs. Frau Meinke schreibt dazu:

„Liebe Gäste,
am 4. September gehen zwischen Simon-Von-Utrecht-Straße und
Clemens-Schulz- und Paul-Roosen-Straße die Lichter an und laden uns ein,
gemütlich schummerig bummelig von Laden zu Lädchen zu ziehen –
die Kreativnacht öffnet ihre Türen.

Das Café Meinke hat seine Netze nach Hafenpralinen ausgeworfen
und die gibt es dann ab 18 Uhr zu sehen, hören und zu essen.

Und wenn Ihr selbst eine Praline dabeihabt, dann wäre es zu und zu schön,
wenn Ihr sie uns präsentieren würdet.
hafenpraline

Hübsch verpackt,
Euer Café Meinke“

Was wir dort lesen, wird spontan entschieden. Hafengeschichten eher nicht. Wann die Lesung sein wird, wissen wir auch nicht. Sicherlich aber nicht pünktlich um 6, sondern eher gen 8-9. Und wie das sonstige Programm ausschaut – auch davon haben wir keinen blassen Schimmer. Macht aber nichts, es wird super!

Cordially yours,
The Günter Grasses

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