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Die Aufzeichnung ist im Kasten

1. Dezember 2008

Das hier sollte eigentlich schon letzte Woche hier stehen:

Es ist vollbracht! Die erste Wortpong-TV-Sendung ist im Kasten. Gestern die Aufzeichnung bei Tide-TV. War ein ganz schöner Aufwand, die ganze Deko an den Start zu bekommen. Bis zur letzten Woche hatte sich auch nicht wirklich jemand um die tatsächliche Deko am Set Gedanken gemacht. Aber wir wären ja nicht die Wortpongs, wenn wir nicht schnellschnell mal was Geniales aus dem Ärmel zaubern würden. Ruben war hier der Mann der Stunde, der von der Verpackungsfirma Kartowell einen Stapel spezieller Pappkartons besorgt hat. Die wurden dann mit Papier und dem riesigen Konterfei unseres Gastes beklebt, bzw. bestecknadelt und fertig war eine Deko, die die Tide-Jungs ehrfürchtig in die Knie gehen ließ. Na ja, so ähnlich zumindest.

Tja und dann war da noch Simone, die uns profimäßig geschminkt hat. Annettes Augenringe waren wundersamerweise weg, Andreas‘ Glatze glänzte nicht und Sven und Martin, ach, wir alle sahen so gut und gesund aus, wie sonst eigentlich nie.

Die Aufzeichnung selbst zog sich endlos hin. Mannometer, wie viele Leute und wie viel Arbeit läppische 45 Minuten rumsitzen und reden doch macht. Aber wir hatten tatsächlich eine unglaublich engagierte und motivierte Crew am Start. Ute und Sebastian haben die Aufnahmeleitung gemacht und kümmern sich um den Schnitt. Und von Tide gab es ein fettes Lob, weil wir so professionell waren – hm, die müssen da ja so einiges gewohnt sein an Unprofessionalität.

Und Frank Spilker war ein Top-Gast und eigentlich spricht nichts dagegen, ihn für die nächsten acht Sendungen auch wieder einzuladen, weil er so viel und so interessantes Zeug zu erzählen hat. Und dann hatte er noch haufenweise Videos und Texte im Gepäck und live Gitarre hat er auch noch gespielt.

Was? Ihr wollt das sehen? Klar. Demnächst bei Tide. Sendetermin erfahrt Ihr hier, sobald er feststeht.

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One Comment leave one →
  1. 18. Februar 2009 22:03

    X-rated Greetings für eure erste Sendung im Kasten. Ich habe heute mal den Decoder aus gelassen und zappte mich zu den verehrten Herrn Spilker, heißt zu euch, und es machte mir Spaß die Erinnerung geschöpfter Bildungen in der Hamburger ’stubbornity‘ mal außerhalb der von mir geschätzten Sendung auf den Freien Sender Kombinat zu erleben. Jetzt habt ihr den Kabelsalat und es wird schwer nicht aus der visualisierten Kommunikation heraus zu kommen. Kenne ich…Bin ich….Als nächstes macht ihr forschenden Wissenschaftler Schule, in Nachfolge des linken Militärs, Gebrauch vom Netz. Also Wasser im Pool der flüssigen Macht treten: Dieses Bild muss noch keine Ergebung und Komplizenschaft bedeuten…Nomadentum in Wissenskategorien bei mir auf der Erich-Kästner GS in Farmsen….denn ungeachtet ihrer misslichen Lage können sowohl der politische wie die kulturelle Aktivisten und Aktivistinnen noch immer Störungen verursachen. Auch wenn solche Aktionen mehr den Gesten eines Ertrinkenden ähneln, und es zudem ungewiss ist, was eigentlich gestört werden soll, fördert euer Spiel auf TIDE als TENSID das postmoderne Spiel mit dem Zufall in dieser Situation den Akt der Störung…….

    Auf ein Neues….

    Bele

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